Offene Ganztagsschule: „Die Sonnenblumenkinder“

Gut zu wissen: Aktuelle Informationen finden Sie in der Rubrik Termine & Ferien und hier eine Übersicht zum Nachmittagsangebot.
Seit Sommer 2007 gibt es die Offene Ganztagsschule (OGS) an der Kreuzbergschule in Bonn-Lengsdorf. Hier werden zurzeit 55 Kinder betreut, die sich die Sonnenblume als Namensgeber erwählt haben.
Hinzu kommen noch 30 Kinder in der Übermittags-Betreuung, die neben der OGS weiter geführt wird. Träger beider Einrichtungen ist der Förderverein der Kreuzbergschule.
Dr. Karl-August Brensing, Vorsitzender des Fördervereins: „Unser Betreuungsteam, das von einer pädagogischen Fachkraft geleitet wird, besteht aus kompetenten Betreuerinnen und Lehrerinnen, die den Kindern ein vielfältiges Angebot unterbreiten, das sich am Schulprogramm ausrichtet. Besonderen Wert legen wir auf Naturerlebnisse und Möglichkeiten zur Bewegung sowie auf die musische und soziale Entwicklung."
Vormittags wird gelernt, nachmittags kompetent betreut.
Nach Unterrichtsende gehen die Kinder in die angrenzenden Räume der OGS, die zusammen mit dem farbenfrohen Glastrakt pünktlich zum Beginn des Schuljahres 2007 renoviert wurden.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen, das von der Küche“ Lehmann“ in Bonn-Dransdorf geliefert wird, erledigen die Kinder unter Aufsicht ihre Hausaufgaben. Danach haben sie Gelegenheit zu spielen, zu basteln oder an einem unserer zahlreichen Angebote teil zu nehmen.
Justus (10): „Nachmittags ist’s am schönsten!“
Brigitte Panusch-Pawelzik, pädagogische Leiterin der OGS: “Bewegung fördert das Lernen auf vielfältige Weise. Deshalb machen wir den Kindern ständige Bewegungsangebote wie "Klasse in Sport" (in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln), Yoga, Fußball und Tennis.
Aber auch „Natur und Technik“, Flöten, Waldpädagogik, Kochen, Basteln, Werken, die offene Gartenwerkstatt und die Lernzeit (Förderangebot) haben ihren festen Platz im nachmittäglichen Angebot, das pro Schuljahr zweimal gewechselt werden kann.
Um die Kinder nicht mit zu viel Programm zu überfordern, darf jedes Kind pro Halbjahr nur zwei Angebote wählen. Denn „weniger ist manchmal mehr“, es soll auch genügend Zeit für freies spielen bleiben.
Einklang von Fördern und Fordern
Die Vielfalt des Angebotes begeistert Kinder und Eltern gleichermaßen. Frau Panusch-Pawelzik zieht eine positive Bilanz: „Es ist schön zu sehen, wie freudig und motiviert die Kinder die Angebote wahrnehmen. Wichtig ist uns der enge Kontakt zur Schule. Durch den ständigen Austausch mit den Lehrerinnen können wir flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen und zielgerichtet Förderungen anbieten.“



